
Lassen Sie uns über die SK15-Kohlefaserverbrennungsheizlampe sprechen.
Wenn Sie schon einmal Zeit in einer Autowerkstatt verbracht haben, kennen Sie das Problem: Man muss darauf warten, bis die Farbe getrocknet ist oder die Beschichtung aushärtet – und dieses Warten ist einfach nur Geldverschwendung. Deshalb haben wir die SK15 entwickelt.
Anstelle der herkömmlichen Halogenröhren haben wir Heizelemente aus Kohlefaser verwendet, die in Quarzglas eingebettet sind. Das hat einen wichtigen Vorteil: Die Heizelemente strahlen Infrarotstrahlung im mittleren bis langwelligen Bereich ab. Einfach ausgedrückt: Die Wärme dringt nicht nur an der Oberfläche ein, sondern auch tief in die Farbe und Klebstoffe hinein – dadurch wird die Trocknungszeit verkürzt.
Der praktische Einsatz
Wir haben den SK15-Anschluss verwendet, weil niemand Zeit hat, sich mit komplizierter Verkabelung herumzuschlagen, wenn eine Röhre kaputtgeht. Man tauscht sie einfach aus und kann sofort weiterarbeiten.
Die meisten dieser Geräte funktionieren mit einem Standardstromnetz von 220V–240V. Nur eine Warnung: Je länger die Röhre ist, desto mehr Energie verbraucht sie. Wenn Sie planen, Ihren gesamten Trockenraum damit auszustatten, überprüfen Sie unbedingt Ihre Sicherungen. Man möchte schließlich nicht, dass die Beleuchtung mitten in der Arbeit ausgeht.
Warum Kohlefaser besser ist als Halogen
Halogenfilamente sind im Grunde genommen dünne Drähte, die brechen können, wenn es in der Werkstatt etwas unruhig wird. Kohlefaser hingegen ist widerstandsfähiger und kann die Vibrationen in einer Werkstatt besser aushalten.
Außerdem lässt das Quarzglas die Wärme durch, ohne dass ihre Wirkung nachlässt. Wir haben festgestellt, dass die Wärme viel gleichmäßiger auf der Oberfläche verteilt wird. So müssen Sie sich keine Sorgen mehr um diese ärgerlichen „heißen Stellen“ machen, die eine perfekte Lackierung zerstören können.
Einsatz in der Praxis
Egal ob Sie Dellen entfernen, Farben trocknen lassen oder keramische Beschichtungen auftragen – diese Geräte helfen dabei sofort. Es gibt keine Wartezeit. Sobald man den Schalter umlegt, ist die Wärme bereits vorhanden.
Aber Achtung: Das Quarzglas ist empfindlich. Wenn man es versehentlich mit einem Werkzeug oder einem schweren Tuch berührt, kann es zerbrechen. Wir empfehlen daher, die Geräte in verstärkten Rahmen zu montieren, damit sie sicher sind.
Und da diese Geräte viel Energie verbrauchen, sollten Sie sicherstellen, dass es in Ihrer Werkstatt eine gute Luftzirkulation gibt. Im Laufe einer längeren Arbeit kann es dort ziemlich heiß werden.